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Kriminalitäts- und Gewaltgefährdungen im höheren Lebensalter und in der häuslichen Pflege

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Deutsche Hochschule der Polizei: Aktionsprogramm "Sicher leben im Alter" (SiliA): Projekt (2008-2012) mit vier Modulen mit Themen zur Prävention von Eigentums- und Vermögensdelikten, Prävention von Tötungsdelikten, Gewaltprävention in der Partnerschaft und Präventions- und Interventionsmaßnahmen bezüglich Misshandlung und Vernachlässigung älterer Menschen in der häuslichen Pflege.
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Ältere, Angehörige, Bankbeschäftigte, Nachbarschaft
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Aktionstag, Informationsveranstaltung in Kooperation mit der örtlichen Polizei/ ambulanten Pflegediensten/ Altenheimen
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Projektbeschreibung
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http://www.dhpol.de/de/medien/downloads/hochschule/13/SiliA_Infodatei.pdf

Deutsche Hochschule der Polizei

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Deutsche Hochschule der Polizei: "Sicherheitspotentiale im höheren Lebensalter" (SiPo)
Projekt (2012-2014), um das "sicherheitsbezogene Handeln im Alter zu stärken und Maßnahmen zur Prävention betrügerischer Vermögensdelikte an älteren Menschen zu entwickeln" (Deutsche Hochschule der Polizei). Das Projekt besteht aus zwei Modulen: Die Selbstorganisation der eigenen Sicherheit zu stärken und den Schutz vor betrügerischen Taten zu verbessern.
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Ältere, Angehörige, Bankbeschäftigte, Nachbarschaft
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Initiieren eines ähnlichen Projektes in der eigenen Region, Kooperation mit der Polizei/Ehrenamtlichen, Kurse zu sicheren Verhaltensweisen initiieren
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Projektbeschreibung
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http://www.dhpol.de/de/medien/downloads/hochschule/13/SiPo_Info.pdf

Online sicher unterwegs

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Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes gibt wichtige Tipps zum Thema Sicherheit im Internet. Sie legen beispielsweise dar, auf was man bei der Nutzung der virtuellen Einkaufsmöglichkeiten und Bankportalen achten muss um sich vor Schadprogrammen und Kriminellen zu schützen.
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Interessierte, Betroffene, Angehörige, Nachbarn
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Informationsvermittlung in Kooperation mit der örtlichen Polizei, Aktionstag, Infostand

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BMFSFJ (2016): Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter. Enthält zusammengefasste Informationen zum Projekt "Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter".
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Ältere, Angehörige
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Aktionstag, Informationsveranstaltung in Kooperation mit der örtlichen Polizei

Rate mal, wer dran ist!

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BMFSFJ (2014): "Rate mal wer dran ist!" So schützen Sie sich vor Betrügern und Trickdieben.
Enthält Hintergrundinformationen bezüglich der Strategien von Straftätern und wieso ältere Menschen interessant für diese Täter sind. Außerdem sind Informationen zu dem Vorgehen der Täter, Warnsignale einer Straftat, eigene Schutzmöglichkeiten und Handlungsoptionen für Opfer enthalten. Abschließend sind noch weiterführende Informationen aufgeführt.
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Ältere, Angehörige, Interessierte
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Infostand, Kurse in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizeit

Sicher leben im Alter

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BMFSFJ (2016): Sicher leben im Alter.
Diese Broschüre enthält Informationen zur Sicherheit und Unsicherheit im Alter, zu häufigen Straftaten und zur Prävention. Außerdem sind verschiedene Links und Broschüren aufgeführt, um weitere Informationen zu erhalten.
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Ältere, Angehörige, Interessierte
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Informationsveranstaltung, Infostand, Kurse

Kriminalitäts- und Gewaltgefährdungen im höheren Lebensalter und in der häuslichen Pflege

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BMFSFJ (2006): Kriminalitäts- und Gewaltgefährdungen im höheren Lebensalter und in der häuslichen Pflege. Zwischenergebnisse der Studie "Kriminalität und Gewalt im Leben alter Menschen"
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Interessierte, Betroffene, Angehörige, Nachbarn
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keine besonderen Voraussetzungen
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Informationsveranstaltung in Kooperation mit der örtlichen Polizei/ ambulanten Pflegediensten/ Altenheimen

Kriminalitäts- und Gewalterfahrungen im Leben älterer Menschen

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt die Ergebnisse einer Studie (2012) zu Gefährdungen älterer und pflegebedürftiger Menschen vor. Die Schlussfolgerungen beziehen sich vor allem auf die Kriminalitätsgefährdung und auf häusliche Gewalt im Alter.
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Interessierte, Betroffene, Angehörige, Nachbarn
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Informationsvermittlung in Kooperation mit der örtlichen Polizei, Aktionstag, Infostand

Altersbilder. Neue Perspektiven- neue Chancen

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BMFSFJ: Internetseite, mit Hinweisen zu Informationen, rund um die Sicherheit im Alter.
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Ältere, Angehörige, Interessierte
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Kurse Infostand

Ungebetene Gäste

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Das „Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes“ informiert anhand ihrer Broschüre über verhaltensbezogene und sicherheitstechnische Möglichkeiten, um sich vor Einbrüchen zu schützen. Fehlerhafte Einschätzungen zum bestehenden Schutz und zum Täterverhalten werden widerlegt und Themen wie der Versicherungsschutz und die Nachbarschaftshilfe werden erläutert. Die Broschüre gibt wichtige Verhaltenstipps und zeigt auf, welche Sicherheitstechnik zur Verfügung steht.
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Interessierte, Betroffene, Angehörige, Nachbarn
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Informationsvermittlung in Kooperation mit der örtlichen Polizei, Aktionstag, Infostand

Sicher leben

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Das „Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes“ gibt wichtige Tipps zum Schutz vor Trickbetrügern und Dieben. Die Themen beschäftigen sich mit Gefahren an der Haustür, am Telefon, im Internet und unterwegs. Die Broschüre zeigt Möglichkeiten der Kriminalitätsprävention auf und verweist auf bestehenden Hilfs- und Unterstützungsangebote für die Betroffenen.
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Interessierte, Betroffene, Angehörige, Nachbarn
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Informationsvermittlung in Kooperation mit der örtlichen Polizei, Aktionstag, Infostand
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Weisser Ring

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Der ,,Weisse Ring” möchte, als gemeinnütziger Opfer-Hilfe-Verein, den Opfern von Kriminalität und Gewalt sowie deren Angehörigen, bei Beratungs- und Unterstützungsbedarf zur Seite stehen. Der Verein besteht überwiegend aus ehrenamtlichen Mitgliedern. Er ist bundesweit tätig und verteilt sich auf insgesamt 420 Außenstellen, wodurch auch im ländlichen Raum Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Diese können über die Homepage des Vereins gesucht werden.
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Opfer, Angehörige
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Beratungs- und Unterstützungsbedarf
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Informationsstand,Aktionstag in Kooperation mit dem örtlich zuständigen Ansprechpartner
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Opfertelefon: 116006(7-22 Uhr), Telefon-Seelsorge: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 (24h), Persönliche Ansprechpartner (ortsgebunden)

Selbsthilfezentrum München

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Die Homepage des Selbsthilfezentrums München bietet eine breite Auswahl an Selbsthilfegruppen, welche entsprechend den tangierenden Themen, anhand einer Suchmaschine oder durch die Kontaktstelle, gefunden werden können. Zudem richtet sie sich an die Mitbürger, die Interesse an der Gründung einer Selbsthilfegruppe haben. Auch bei Fragen zur fachliche Unterstützung bei Gruppentreffen, zu Fortbildungen oder der Nutzung von Räumen, steht das Selbsthilfezentrum zur Seite.
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Opfer, Angehörige, Ehrenamtliche, Interessierte
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Interesse an Mitwirkung/Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe
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Informationsstand,Aktionstag in Kooperation mit dem zuständigen Ansprechpartner
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Kontaktstelle im SHZ: Westendstr. 68, 80339 München, Telefon: 089 / 53 29 56 – 11, E-Mail: info@shz-muenchen.de, Mehr Infos ...