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1.1 Körperliches Wohlbefinden

DZA - Gesundheit und Wohlbefinden

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Deutsches Zentrum für Altersfragen - Deutsches Alterssurvey (DEAS): Seit 1996 werden Personen ab dem 40. Lebensjahr zu ihrer Gesundheit befragt. 2008 fand die dritte Befragung statt. Die Daten zeigen, die Entwicklung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Die Gesundheit entwickelte sich seit der ersten Befragung für alle Altersgruppen positiv, dennoch steigen die körperlichen Einschränkungen mit zunehmenden Alter an. Menschen, die sich regelmäßige sportlich betätigen sind gesünder und fühlen sich auch insgesamt wohler. Im Allgemeinen sind die meisten Menschen mit ihrem Leben in der zweiten Lebenshälfte zufrieden und diese Zufriedenheit steigt sogar mit zunehmenden Alter leicht an.
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Personen ab dem 40. Lebensjahr
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Projekte um das Wohlbefinden und die Gesundheit älterer Menschen zu fördern
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Homepage DZA: Mehr Infos ...

BAGSO - Gesund älter werden

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BGASO - Gesundheitsziel "Gesund älter werden" beschreibt 13 Ziele und über 200 Maßnahmen im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für Menschen ab dem 65. Lebensjahr. Es beinhaltet Initiativen und Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität und der Gesundheit älterer Menschen. Die Gesundheitsziele sind Bestandteile der Demografiestrategie der Bundesregierung. Die Ziele sind die Stärkung bzw. Erhaltung von: Gesellschaftliche Teilhabe; gesundheitliche Ressourcen; körperliche Aktivität und Mobilität; ausgewogene Ernährung; Mundgesundheit; medizinischer, psychosozialer und pflegerischer Versorgung; Zusammenarbeit von verschiedenen Gesundheitsberufen; Interessen der Angehörigen und Helfer; Gesundheit, Lebensqualität und Teilhabe bei Behinderung; Psychische Gesundheit; Erkennen und Versorgung von und bei Demenz; Versorgung bei Multimorbidität; Versorgung bei Pflegebedürftigkeit.
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Richtet sich an alle Akteure im Gesundheitswesen, in der Seniorenarbeit, Kommunen, Selbsthilfeinitiativen, Vereinigungen und Verbände und weitere Organisationen.
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Projekte, wie sie in der Broschüre aufgeführt werden
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Außerfamiliäre Beziehungen; Einschränkungen der körperlichen Aktivität; Ernährung; Zahn- und Mundgesundheit; Pflegebedürftigkeit; Familien und Generationenbeziehungen; geistiges Wohlbefinden; Einschränkung der geistigen Aktivität; Demenzprävention; Krankheitsverarbeitung; Einschneidende Lebensereignisse; Soziale Isolation und Einsamkeit

BMFSFJ - Aktiv im Alter

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): Informationen zu verschiedenen Themen und Aktivitäten, die von dem BMFSFJ unterstützt werden z.B. Altersbilder, Runder Tisch "Aktives Altern", Altenberichte usw.
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Alle Interessierte
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Infostände, Projekte z.B. zu Altersbilder, aktives Altern usw.
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Selbstbild/ Selbstwahrnehmung; Familien- und Generationenbeziehungen; Außerfamiliäre Beziehungen

BMBF: Projekt COMPAGNO

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Das Projekt „COMPAGNO, personalisierter Begleiter – Nutzung lokaler und regionaler Mobilitätschancen für Menschen bis ins hohe Alter“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines, die Mobilität von Älteren, unterstützenden Dienstes. Durch seine Assistenz soll die autonome Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gesichert werden. Das technische Assistenzsystem sowie professionelle und ehrenamtliche Dienstleister stellen dabei die Hauptakteure dar. Die individuell auf den Nutzer angepassten Angebote, wie die Assistenz bei Fußwegen und der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs/ Fahrdiensten, bilden eine nahtlose Mobilitätskette.
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Ältere Menschen
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Implementierung der Projektergebnisse in der eigenen Region, Kooperation mit dem Projektträger zur Weiterentwicklung der Ergebnisse, ähnliche Projekte initiieren
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Diskussionspapier: Mehr Infos ...
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4.5 Ehrenamt und Engagement, 8.4 Neue Technologien, 11 Wohnortanforderungen

LZG: Fachgespräch „Bürger bewegen Bürger“ zum Wohnprojekt am Münchner Ackermannbogen

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Der Leitgedanke des Fachgesprächs ergab sich aus den Fragen „Welche Möglichkeiten birgt die Nachbarschaft für Gesundheit?“ und „Wie kann Gesundheit in einem Quartier gelebt werden?". In der Dokumentation des Fachgesprächs (siehe weiterführende Informationen) lassen sich die Ergebnisse der einzelnen Gesprächsthemen nachlesen.
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Interessierte
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Ähnliche Projekte initiieren
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Dokumentation: Mehr Infos ...
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4.4 Außerfamiliäre Beziehungen, 4.5 Ehrenamt und Engagement, 11 Wohnortanforderungen

Modellprojekt: „Alter in Bewegung“

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Das Projekt des Landessportverbandes Schleswig-Holstein und des Forums Pflegegesellschaft soll, durch die Kooperation zwischen Einrichtungen der Altenhilfe und Sportvereinen, dazu beitragen, dass mehr Bewegung in die Senioreneinrichtungen kommt. Körperliche Aktivität wird dadurch zum festen Bestandteil im Alltag der Bewohner.
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Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Vermittlung der Kooperation zwischen den örtlichen Seniorenheimen und Sportvereinen sowie Initiieren eines ähnlichen Angebots
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Kontakt: Brigitte Roos,Tel.: 0431/64 86-217; Gabriele Hübner,Tel.: 0431/64 86-189

BzgA: Älter werden in Balance

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt, mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenkassen e.V., das Programm “Älter werden in Balance”. Dieses beinhaltet Maßnahmen zur Förderung körperlicher und psychischer Gesundheit, Wohlbefinden und sozialer Teilhabe. Die Homepage verweist auf die verschiedenen Möglichkeiten der körperlichen Aktivität im Alter und informiert über die aktuellen Erkenntnisse der Forschung.
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Ab 65 Jahren
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aktionstag, Informationsstand
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Broschüre: Mehr Infos ...
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2.1 Geistiges Wohlbefinden

Teilprojekt PROMOTE

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Das PROMOTE-Projekt, des Präventionsforschungsnetzwerks AEQUIPA, hat die Identifizierung optimaler Instrumente zur Förderung der körperlichen Aktivität von Personen, zwischen 65 und 75 Jahren, zum Ziel. Für die Teilnehmer wird ein personalisierter Trainingsplan erstellt, der an die individuelle Bedürfnisse der Person angepasst ist und sich am derzeitigen Stand der Forschung orientiert. Die Einflüsse der Veränderungen des Bewegungsplans werden im Rahmen des Projekts untersucht.
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65-75 Jahre
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aktionstag, Vermittlung zwischen Forschungsprojekten und interessierten Senioren
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Kontakt: Prof. Dr. Claudia Voelcker-Rehage; Tel.: 0371 531-31889; E-Mail: claudia.voelcker-rehage(at)hsw.tu-chemnitz.de

BMEL: 66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66+

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Die Broschüre „ 66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66+“ (2015), des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt 66 Tipps für einen bewussten Umgang mit der Ernährung und der Bewegung vor, die einfach in den Alltag zu integrieren sind.
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Interessierte
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Informationsstand, Kurse, Aktionstag
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3.1 Ernährung

Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern.

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Der Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. (Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung) veröffentlichte im Jahr 2011 die Broschüre „Mehr Bewegung im Alltag – Aktives Leben im Alter fördern. Arbeitshilfen und Praxisbeispiele“. Diese beinhaltet die Zentren der Bewegungsförderung, Arbeitshilfen und Praxisbeispiele, bestehende Bewegungsangebote, Aktionen und Kampagnen sowie Angebote zur Strukturentwicklung.
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Ältere Menschen
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Initiieren ähnlicher Bewegungsangebote und Kampagnen in der eigenen Region
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Kontakt: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., Friedrichstr. 231, 10969 Berlin; Tel.: 030 44319060; E-Mail: post@gesundheitbb.de
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3.1 Ernährung, 4.4 Außerfamiliäre Beziehungen, 4.5 Ehrenamt und Engagement, 8.2 Kulturelle Aktivität und Bildung, 8.3 Generationen lernen mit-, von- und übereinander

Gesund und aktiv älter werden im Land Brandenburg

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Die Broschüre, des Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., bietet Anreize zur Förderung der körperlichen Aktivität. Es wird auf bestehende Projekte verwiesen, die jeweils unterschiedliche Aspekte der Bewegungsförderung berücksichtigen.
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Interessierte
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Umsetzung ähnlicher Projekte in der eigenen Region
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Kontakt: Annett Schmok, E-Mail: schmok@gesundheitbb.de, Tel.: 0331/ 88 76 20 13; Marisa Elle, E-Mail: elle@gesundheitbb.de, Tel.: 0331/ 88 76 20 15

Schritt für Schritt zu mehr Gesundheit im Alter.

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Der Leitfaden zum Aufbau begleiteter Spaziergangsgruppen und zur Initiierung von Trainingsgruppen zur Sturzprävention im Stadtteil, des Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., informiert über den Bedarf an Bewegungsförderung im Alter, den Aufbau und die Umsetzung der Berliner Spaziergangsgruppen sowie den Nutzen der körperlichen Aktivität in Bezug auf die Sturzprävention.
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Ältere Menschen
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Initiieren von Spaziergangsgruppen in der eigenen Region
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Kontakt: Stefan Pospiech (Projektkoordinator),Zentrum für Bewegungsförderung Berlin, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Friedrichstraße 231, 10969 Berlin;
Tel.: 030/44 31 90 80; E-Mail: pospiech@gesundheitbb.de; Homepage: Mehr Infos ...
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1.3 Sturzprävention

Gemeinsam mehr bewegen

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Die Broschüre, des Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., beinhaltet den wissenschaftlichen Stand zum Nutzen der Bewegungsförderung sowie die Bedürfnisse der Einwohner Berlins und die Möglichkeiten der Förderung der körperlichen Aktivität, welche anhand von Praxisbeispielen erläutert werden.
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Ältere Menschen
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Initiieren ähnlicher Projekte in der eigenen Region
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Kontakt: Stefan Pospiech & Cornelia Wagner, Zentrum für Bewegungsförderung Berlin, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., Friedrichstraße 231, 10969 Berlin; Tel: 030/ 44 31 90 99; E-Mail: wagner@gesundheitbb.de; Mehr Infos ...
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4.4 Außerfamiliäre Beziehungen, 4.5 Ehrenamt und Engagement

DGSP: Fit bis ins hohe Alter

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Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention gibt, in ihrer Broschüre „Fit bis ins hohe Alter“ (2014), sportmedizinische Empfehlungen für Frauen in und nach den Wechseljahren ab.
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Frauen in/nach den Wechseljahren
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aktionstag, Informationsstand
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Kontakt: DGSP-Geschäftsstelle:
Klinik Rotes Kreuz, Königswarterstraße 16, 60316 Frankfurt; Tel.: 069 / 4071 - 412 ; Fax: 069 / 4071 - 859
E-Mail: dgsp@dgsp.de
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3 Gesundheitsverhalten, 5.1 Körperliche Veränderungen

Landeshauptstadt Stuttgart: Fit ab 50. Mehr Bewegung für ein gesundes Leben.

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Die Landeshauptstadt Stuttgart informiert in ihrer Broschüre „Fit ab 50“ (2017) über den Nutzen regelmäßiger Bewegung, wie man das passende Bewegungsangebot für sich finden kann und stellt zahlreiche Angebote zur körperlichen Betätigung vor.
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Ab 50 Jahren
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aktionstag, Informationsstand, Initiieren von ähnlichen Programmen vor Ort
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Kontakt: Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Sport und Bewegung, Lange Straße 4A, 70173 Stuttgart; Tel.: 216/ 59500; Fax: 216/96769; Homepage: Mehr Infos ...
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3.1 Ernährung

LIGA.NRW: Bewegungsförderung 60+. Ein Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter.

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Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW) informiert in ihrer Broschüre (2010) über Bewegungsangebote für ältere Menschen und wie die Bewegungsförderung und Motivation zur Bewegung gelingen kann.
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Ab 60 Jahren
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aktionstag, Informationsstand, Projekte/ Kampagnen zur Förderung der körperlichen Aktivität im Alter initiieren
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Kontakt: Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW), Ulenbergstraße 127 – 131, 40225 Düsseldorf; Tel.: 0211 3101-0; Fax: 0211 3101-1189; Homepage: Mehr Infos ...; E-Mail: poststelle@liga.nrw.de; Broschüre „Bewegungsförderung 60+. Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter- eine Einführung“: Mehr Infos ...
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3.1 Ernährung

DOSB: Richtig fit ab 50

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Die Broschüre des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) richtet sich an Sportorganisationen und -vereine. Das Ziel ist eine attraktive Gestaltung von Bewegungsangeboten, die den Interessen von Menschen ab 50 Jahren entsprechen.
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Sportorganisationen, Menschen ab 50 Jahren
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Kenntnisse zur Netzwerkbildung und Projektentwicklung
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Kooperation mit örtlichen Sportverbänden, Kurse
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Kontakt: Deutscher Olympischer SportBund, Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main; Tel.: 069/6700 0; E-Mail: latzel@dosb.de

DOSB: Bewegungsangebote 70 plus

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Die Broschüre des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), beschäftigt sich mit den Themen der positiven Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf Ältere und Hochaltrige, bestehenden Bewegungsangeboten und der Kooperation zwischen Sportverbänden und potentiellen Partnern (Senioreneinrichtungen etc.). Zudem beinhaltet sie Informationen zur Ausbildung zum Übungsleiter/-in, den Möglichkeiten der Bezuschussung von Bewegungsangeboten und deren Initiierung.
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Sportorganisaionen, Interessierte, Personen ab 70 Jahren
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Initiieren von Bewegungsangeboten in der eigenen Region, Information von örtlichen Sportverbänden
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Kontakt: Deutscher Olympischer SportBund, Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt am Main; Tel.: 069/6700 0; E-Mail: latzel@dosb.de
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1.3 Sturzprävention, 2.1 Geistiges Wohlbefinden, 4.5 Ehrenamt und Engagement

DTB: Aktiv bis 100

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Das Projekt des Deutschen Turner-Bundes beschäftigt sich mit dem Aufbau von Netzwerkstrukturen, zur Umsetzung von Bewegungsangeboten für Hochaltrige am Wohnort.
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Interessierte, Hochaltrige
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Netzwerkbildung zum Aufbau von Bewegungsangeboten
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Kontakt: Petra Regelin (Projektleitung),
Deutscher Turner-Bund, Otto-Fleck-Schneise 8, 60528 Frankfurt; E-Mail: petra.regelin@dtb-online.de
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4.5 Ehrenamt und Enagement

Bewegungsförderung im Alltag älterer Menschen

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Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg beschreibt in seiner Broschüre, anhand der Beispiele „Bewegungstreffs“ in der Stadt Esslingen und den Treffs im Landkreis Esslingen unter dem Motto „Bewegen, Unterhalten, Spaß haben“, mögliche Vorgehensweisen zum Aufbau eines Bewegungstreffs im Freien.
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Interessierte
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aufbau von Bewegungstreffs im Freien in der eigenen Region
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Kontakt: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart, Zentrum für Bewegungsförderung Baden-Württemberg, Bettina Huesmann, Tel. 0711 904 39403; E-Mail: bettina.huesmann@rps.bwl.de
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4.5 Ehrenamt und Enagement

Bewegung in den Alltag bringen- das macht Sinn! Gesund altern- Bewegungsförderung in der Kommune- ein Leitfaden.

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Die Broschüre der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V., der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V., informiert über die potentiellen Akteure bei der Verbesserung der Bewegungsmöglichkeiten im kommunalen Alltag sowie den Möglichkeiten der Bewegungsförderung.
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Interessierte
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Kenntnisse zur Netzwerkbildung und Projektentwicklung
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Initiieren von Projekten zur Verbesserung der Voraussetzungen der Bewegung im Alltag in der eigenen Region, Aktionstag, Informationsstand
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4.5 Ehrenamt und Enagement

Praxiskartei Ältere

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Die „Praxiskartei Ältere“ , des Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V., bietet zahlreiche Bewegungsübungen, welche als Anreiz für Übungen der Bewegungsgruppen dienen können.
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Interessierte
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Übungsleiter
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Inhaltliche Gestaltung der Bewegungsgruppen
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Kontakt: Jürgen Weber (Projektleitung), E-Mail: Juergen.Weber(a)lsb-nrw.de; Tel.: 0203 7381-858; Kontaktformular: Mehr Infos ...
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4.5 Ehrenamt und Enagement

Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland

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Der Artikel „Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland“ (Bundesgesundheitsblatt, 2013) beschäftigt sich mit der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit von Menschen zwischen 65 und 79 Jahren, die durch objektiv messbare Daten dargelegt wird. Daraus lassen sich die Folgen, wie etwa den Verlust von Autonomie oder der Lebensqualität abschätzen. Die Darstellungen basieren auf den Ergebnissen der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1) des Robert-Koch-Instituts.
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Interessierte, Menschen zwischen 65 und 79 Jahren
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Keine besonderen Voraussetzungen
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Aktionstag, Informationsstand
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Kontakt: Dr. J. Fuchs, Abteilung für Epidemiologie und  Gesundheitsmonitoring, Robert Koch-Institut, General-Pape-Str. 62–66, 12101 Berlin; E-Mail: FuchsJ@rki.de
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2.1 Geistiges Wohlbefinden, 5.1 Körperliche Veränderungen